KSG Georgenhausen

Kultur- & Sportgemeinschaft 1945 e. V.

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Wunderland im Bürgerhaus

Farbenfroh und stimmungsvoll verliefen die Fastnachtssitzungen der KSG im Bürgerhaus Georgenhausen. Das Motto „Narren nehmt euch an die Hand, die KSG entführt ins Wunderland wurde vom Elferrat mit seinem Sitzungspräsidenten Michael Fischer und den Akteuren sehr gut umgesetzt und der „Michels One man Band“ (Michael Kornmann) bestens unterstützt.

Bereits beim Einmarsch des Elferrates setzte die Showtanzgruppe „Starlights“ mit ihrer Vorführung einen Glanzpunkt. Ohne Worte kamen dann Patrizia und Peter Schmidt bei ihrem „Zwiegespräch“ aus. Wir haben gelernt, dass man auch Nutella als Rouge und Tomatenmark als Lippenstift benutzen kann. Bei ihrem Solotanz zeigte Michelle Henrich sehr viel Energie und nutzte komplett die große Bühne für ihre künstlerische Darbietung.

Die Showtanzgruppe „Black Cats“ konnte das Publikum mit ihrer Vorführung in die Harry Potter Welt entführen. Obwohl es beim Zwiegespräch zwischen Michael Waldhaus und Frank Stuckert nur ums Einkaufen mit der strengen Ehefrau ging, boten beide ein Feuerwerk der Wortakrobatik, dass mit langem Applaus belohnt wurde.

Nicht nur Applaus gab es beim Auftritt der Gesangsgruppe „Die Schoppeamseln“, nein, das Publikum war aufgefordert mitzusingen. So gab es einen immensen Chorgesang, bei dem das Pizza-Lied nicht fehlen durfte. Die Bauchtanzformation „Saraab“ mit ihrer Trainerin Eva Wiechert verführte in ein farbenfrohes Märchen im Orient. Glitzernde Kostüme und silberne Fächer ließen die Bühne in allen Farben leuchten.

Die Probleme eines 38 jährigen Junggesellen schilderte Sebastian Reeg in seinem Vortrag sehr überzeugend. Ob am Telefon oder in einem Animierlokal, seine Bemühungen um eine ideale Frau blieben immer vergebens. Die Gardeformation „Diamonds“ präsentierte einen tollen Tanz, der nur so mit Akrobatik-Elementen gespickt war.

Anfangs wollte sich Biggy Kimmel in ihrem Vortrag nicht damit abfinden, dass sie älter wird, doch immer mehr kam die Einsicht „So langsam werde ich alt“

Nicht nur einen abwechslungsreichen Showtanz präsentierte die Tanzgruppe „Chicitas“ mit besonderen Avatar-Elementen sondern zum Finale sang Sophia Matuschkiewitz eindrucksvoll live dazu. Große Probleme bereitete Marcel Jacobi in seinem Vortrag die Fahrschule. Selbst der Vorschlag seiner Oma, doch mit 16 anzufangen, damit er dann die Führerscheinprüfung mit 22 schafft, ging ins Leere. Sei es drum, das Publikum hatte viel zu lachen. Ebenfalls viel zu lachen gab es bei der Bühnenshow der „Schorschehäuser Prosseco Schneckscher“, die die Probleme beim Einchecken in ein Flugzeug demonstrierten. Natürlich zeigten sie in ihrer Show zusätzlich ihre tänzerischen Qualitäten. Ein farbenprächtiges und stimmungsvolles Bild projizierte „Ladiva“ auf die Bühne. Nach Discoklängen fegten sie geradezu über die Bühne und ließen niemanden mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Auch „Ladiva“ zeigte wie alle Tanzformationen, mit wieviel Kreativität und Aufwand immer wieder fantastische Kostüme mit allerlei Accessoires präsentiert werden.

Das Männerballett „Mentastixx“ präsentierte sich in diesem Jahr orientalisch und entführte das Publikum in eine arabische Nacht. Die Show hatte neben tänzerischen Einlagen ein regelrechtes Zirkusformat. Bevor die „Schoppeamseln“ beim großen Finale einen kurzweiligen und vergnüglichen Abend abrundeten, begeisterte wie gewohnt die Showtanzgruppe „Step by Step“ mit ihrer Show. Nach der Musik von „Abenteuerland“ setzte sie das Thema eindrucksvoll um.

Fasching