KSG Georgenhausen

Kultur- & Sportgemeinschaft 1945 e. V.

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Am 31. Juli 2021 findet im Vereinsheim und auf dem Vereinsgelände

 ab 09:00 Uhr ein Arbeitseinsatz statt.

Im Anschluss wird gemeinsam gegrillt.

 

Die Durchführung erfolgt unter den an diesem Tag gültigen "Corona"-Bestimmungen sowie einem Hygienekonzept den Empfehlungen des RKI einhaltend.   

 

Wer sich zu diesem Dienst anmelden möchte kann sich gerne bei der

Geschäftsstelle Monique Plößer melden.

geschaeftsstelle@ksg-georgenhausen.de

06162/915880 oder 0151/12425760

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Abteilungen ziehen Bilanz

Bei der Mitgliederversammlung zogen die Abteilungen eine eher durchmischte Bilanz. Markus Mader bezeichnete den zwischenzeitlichen Aufwand bei der Umsetzung der Hygienebestimmungen in der Corona-Pandemie als immens. Er hofft, dass im Herbst wieder in eine „normale“ Spielrunde gestartet werden kann.

Das Trainerteam passt und die Stimmung innerhalb der Mannschaften ist sehr gut. Beim „Projekt Zukunft“, bei dem es darum geht, die Abteilung noch breiter aufzustellen, stockt es noch etwas. Eine ähnliche Bilanz zog Günter Six für den Jugendfußball. Hier steht aktuell die Planung und Umsetzung eines Jugendfördervereines mit mehreren Vereinen aus der Region im Mittelpunkt. Er ist zuversichtlich, dass das Projekt zur Saison 22/23 umgesetzt werden kann. Stefan Göbel vom AH-Fußball schaute mit Wehmut auf das Hallenturnier im Januar 2020 zurück, bedeutete dies doch das letzte eigentliche Highlight, wobei zwischendurch sogar noch ein Ausflug nach Köln durchgeführt werden konnte.

Die zahlreichen Gymnastikgruppen waren sehr unterschiedlich von Corona betroffen. Bei den Seniorengruppen kam es sei März 2020 zu einem harten Lockdown, der bis heute anhält, bei jüngeren Gruppen gelang es zunächst auf den Sportplatz auszuweichen, später wurde über Video-Training Angebote gemacht. Wie Konrad Hobelsberger für Breitensport berichtete, hat Corona den Trainingsbetrieb komplett gestoppt. Da es sich um überwiegend ältere Sportlerinnen und Sportler handelt, war einfach Vorsicht angesagt. Er hofft, dass er nun zum Trainingsstart einige neue Mitglieder begrüßen kann. Michelle Klein zog ähnlich der Gymnastikabteilung eine eher negative Bilanz für Bauchtanz. Zwar wurde versucht, über Video-Training eine Alternative zu schaffen, doch war die Beteiligung eher schwach. Scheinbar hatten die eher jüngeren Tänzerinnen von Homeoffice, bzw. Homescooling genug in den PC geschaut, so dass sie dann nicht auch noch ihren Sport am PC durchführen wollten.

Überaus positiv ist die Entwicklung in der TT-Abteilung, wie der neue Abteilungsleiter Lennart Göckel berichtete. Durch neue Spieler war man mit viel Zuversicht in die Runde gestartet, die aber dann jäh ausgebremst wurde. Für die neue Runde geht man nach längerer Zeit wieder mit 4 Aktiven und 2 Jugendmannschaften an den Start. Corona bremste die Judokas komplett aus. Als Kampfsport waren die Hygieneregeln nicht einzuhalten. Froh ist man, dass mit Andreas Höhl nach langer Verletzungspause ein Trainer wieder zurückkehrt.

Überaus erfolgreich war die Rollsportabteilung. Einzelne Läuferinnen und auch die Showtanzgruppen erreichten zahlreiche Erfolge. Durch den neuen Belag auf der Rollschuhbahn macht es noch deutlich mehr Spaß. Die Online-Angebote bei den Rollsportlern waren so professionell, dass sich auch andere Landesverbände und Vereine anschlossen.

Die Theatergruppe „Schorschehäuser Theatervorhang“ war bereits in den Vorbereitungen als der Corona-Lockdown begann. Wie Rita Moter darlegte, weiß man aktuell immer noch nicht, wie man weiter planen soll. Für die Fastnachter mit Sitzungspräsidentin Monique Plößer fiel die komplette Kampagne aus. Die Online-Angebote konnten den fehlenden Spaß einfach nicht ausgleichen. Für den Förderverein, der im letzten Jahr 20 Jahr bestand, berichtete Helmut Biegi, dass trotz geringer Aktivitäten dem Verein ein größerer Geldbetrag gespendet werden konnte.